Binäre Optionen für einfaches Trading mit 24Option

Immer häufiger hört man es im Fernseher oder sieht Anzeigen im Internet- das sogenannte Trading als eine Möglichkeit, spielend leicht, mit wenigen Klicks und etwas Grundkenntnissen eine schöne Summe Geld anzuhäufen. Doch was bedeutet Trading überhaupt, wie funktioniert es und welche Trading-Möglichkeiten bieten sich an?

Was ist Trading?

kursDas Wort „Trading“ kommt ursprünglich aus dem Englischen und bedeutet „Handel“. Im deutschsprachigen Raum bedeutet Trading jedoch mehr. Hier steht es als Oberbegriff für den aktiven Handel an Finanzmärkten mit Devisen, Aktien, Derivaten, Terminkontrakten, Anleihen oder ETFs. Weiter lässt sich der Begriff Trading tendenziell eingrenzen auf Handelsansätze mit einem kurzen Zeithorizont, maximal einigen Monaten und vergleichsweise vielen Transaktionen, womit er sich von langfristigen Strategien, beispielsweise Dividendenstrategien unterscheidet. Hier spricht man nämlich von Kapitalanlagen.

Somit ist sichtbar, dass Trading primär auf das Erzielen von Kursgewinnen durch das Ausnutzen von kurz- und mittelfristiger Marktschwankung abzielt. Hierbei ist die langfristige realwirtschaftliche Entwicklung weniger von Bedeutung als die Marktpsychologie und Technik. Möchte man also beispielsweise mit Aktien handeln, wird das Geld eingesetzt, um Anteile eines Unternehmens zu erwerben. Sobald anschließend der Wert dieser Anteile steigt, verkauft man diese um somit einen Gewinn zu erzielen. Bestenfalls ist der Verkaufskurs höher und der Trader zieht seine Rendite aus der Differenz beider Kurse.

Das Internet als Trading-Plattform

Ohne das Internet wäre Trading so wie wir es heute kennen, schlichtweg unmöglich. Es ermöglicht uns die schnellen (Trans-)Aktionen, das Social Trading und vereinfachte Handhabe für Binäre Optionen.

Social Trading bedeutet übersetzt etwa „gemeinschaftlicher (Börsen-)Handel“. Mit anderen Worten ist Social Trading eine Form der unregulierten Anlageberatung bzw. Vermögensberatung für Privatanleger. Hierfür veröffentlichen Anleger ihre Meinung über beispielsweise Wertpapiere oder aber ihr gesamtes Portofolio in sozialen Netzwerken oder speziellen Trading-Plattformen. Andere Anleger haben die Möglichkeit, diese einzusehen, zu kommentieren oder diese Vorlage mit ihrem eigenen Vermögen nachbilden zu können. Social Trading soll den Anlageprozess transparenter machen, beispielsweise gegenüber Vermögensverwaltern oder Investmentfonds.

Bis jetzt existieren keine systematischen Untersuchungen bezüglich der Profitabilität von Social Trading gegenüber anderen Anlagestilen. Ein Versuch vom MIT Media Lab mit 500 Benutzern einer Tradingplattform ergab jedoch eine Steigerung der Rendite von über zehn Prozent unter den Mitgliedern, die Social Trading betrieben.

Binäre Optionen für einfaches Trading

Online Trading zielt auf die schnelle Transaktion via Internet ab. Hierbei können Privatanleger über geeignete Broker, wie beispielsweise 24Option, Orders platzieren. Jetzt die 24Option Erfahrung lesen. Vorteilhaft ist, dass dies von jedem Rechner der Welt aus und mit meist nur geringen Transaktionskosten möglich ist. Aber nicht nur die Transaktion, auch die Beschaffung bzw. Auswertung marktrelevanter Informationen ist über einige Broker möglich.

Eine sehr beliebte Möglichkeit für das Trading sind Binäre Optionen, auch Digitaloptionen genannt. Hierbei handelt es sich um ein Finanzderivat der Kategorie der Termingeschäfte. Beim Handel mit Binäroptionen sind nur zwei Szenarien möglich: Entweder tritt ein Ereignis ein, das zuvor vom Käufer festgelegt wurde und dieser erhält einen festgelegten Betrag, oder die Option verfällt ohne jeglichen Wert.

Beim klassischen Handel für binäre Optionen wird eine Kursentwicklung eines Assets vom Trader festgelegt, nämlich ob dieser steigt oder fällt. Dies ist der Basiswert für binäre Optionen. Hierbei kann man Währungspaare (Euro/Dollar), Aktien, Indizes oder Rohstoffe wählen. Anfänger, die mit einem Demokonto mit dem Trading beginnen, starten natürlich mit keinen realen Basiswerten, auch der Gewinn ist erstmal nicht real. Unterschieden wird zwischen zwei Möglichkeiten: Der Call-Option und der Put-Option. Dieses Prinzip hat viele Trader dazu gebracht, mit binären Optionen eigene Erfahrungen zu machen.

Call-Option bedeutet, dass der Trader von einem steigenden Kurs ausgeht. Umgekehrt bedeutet eine Put-Option, dass der Händler auf fallende Kurse spekuliert. Diese Form für binäre Funktionen wird auch Call/Put- oder Up/Down-Handel genannt, mit anderen Worten kann in beide Marktrichtungen gehandelt werden. Dieser Handel ist im regulären Aktienhandel normal, erfordert hohe Einsätze und besondere Handelskonten. Ein guter Start hierfür ist ein Demokonto zum handeln mit Binären Optionen um mit den Handelsabläufen vertraut zu werden und Strategien entwickeln zu können.

Der richtige Broker für das Trading mit binären Optionen

Für das Online Trading wird ein Online-Trading-Konto und eine Trading- bzw. Charting-Software benötigt. Achten sollte man bei der Wahl auf die Zertifizierung des Brokers, auch sollte die kostenlose Nutzung eines Demokontos erlaubt sein, um sich in Ruhe einarbeiten zu können. Auch die Mindestanzahlungssumme und die verschiedenen Handelsarten spielen eine große Rolle. Manche Broker bieten ein Demokonto aus administrativen Günden nur für einen befristeten Zeitraum an, worüber die Handelsplattform mit virtuellem Guthaben genutzt werden kann.

Ein beliebter Broker ist die Handelsplattform 24Option. Dieser Broker aus Zypern mit zusätzlichem Firmensitz in Frankfurt am Main hat sich auf binäre Optionen aus verschiedenen Anlageklassen spezialisiert. 24Option eignet sich besonders gut für Anfänger, da er durch ein Demokonto und weitere Angebote wie ein mehrsprachiger, seriöser Kundenservice sehr transparent ist. Weiterer Pluspunkt für 24Option ist eine benutzerfreundliche Oberfläche für ein einfaches Abschließen professioneller Trades.